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Historische Bilder Schleusingen


Historische Bilder Schleusingen































Historischer Wassergraben Hinternah - Schleusingen




Historische Bilder Schleusingen
Historische Bilder Schleusingen


Die Schlossmühle in Schleusingen

Die Kehrsmühle in Schleusingen







Alte Münze und Posthalterei in Schleusingen



Das Henneberggymnasium in Schleusingen




Der Heckenturm in Schleusingen




Der Markt in Schleusingen
Das Rathaus in Schleusingen





















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Historische Bilder Schleusingen

Henneberger Wappen Schleusingen































Die Wiesenbauschule in Schleusingen







Die Bertholdsburg Schleusingen







Der Schlosspark Schleusingen

Die Vincentmühle in Schleusingen






Die Mittelmühle in Schleusingen







Die St. Johanniskirche in Schleusingen

Die Teutsche Schule in Schleusingen
Historische Bilder Schleusingen


Historische Bilder Schleusingen


 


















 
Hinternah im Thüringer WaldHinternah, der größte OT der Gemeinde Nahetal - Waldau, hat eine Einwohnerzahl von ca. 1.670 und wurde im Jahre 1189 als Dorf in der Grafschaft Henneberg erwähnt.
Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt etwa 400 - 450 m ü. NN im Süden des Naturparks Thüringer Wald, ca. 10 km vom Rennsteig entfernt.
Der Ort liegt verkehrsgünstig an der B4.
Die Bahnstrecke Themar-Ilmenau wird ab Sommer 2004 mit einer Dampflok als Traditionsstrecke betrieben.
In Richtung Schleusingen ist eine Wanderung entlang des Wassergrabens oder Stadtgrabens zu empfehlen, welches ein besonderes wasserbauliches Denkmal aus dem Jahr 1353 ist.
Dieser wurde mit sehr geringem Gefälle von 1,30 m auf fast 4 km Länge von Mönchen im Altertum erbaut.
Historische Mühle in HinternahEine weitere Sehenswürdigkeit in Hinternah ist die einzige noch intakte Dorfmühle von 1575 und eine evangelische spätgotische Kirche mit einer Kreuzigungsgruppe aus der Fränkischen Schnitzschule der Riehmenschneiderzeit von 1614.
Hinternah ist historisch bekannt als Weinumschlagplatz, Holzbauer-, Glasmach- und Besenbinderort.

vor Ort:
- Camping / Caravan - Hallenbad - Hundeschlittenfahrten - Sauna - Eislaufen - Eisstockschießen - Pferdeschlittenfahrten - Rodeln - Schlittenverleih - Nordic - geführte Skiwanderungen - Loipe - Schneeschuhwandern - Skiwanderwege - Flutlicht - maschinelle Beschneiung - Snowtubing

Langlauf & Skiwandern ist genau das richtige, um den Tag zwischen weiß gezuckerten Bergen und tief verschneiten Tannenzweigen, unter strahlender Sonne und in kristallklarer Winterluft zu verbringen.
Dann ist der Schleusegrund der richtige Ort:
Auf wunderbar präparierten Skiwanderwegen kann hier der Winter in vollen Zügen genossen werden. Egal, ob mit klassischer Technik oder beim Skating.
Auch wer den Tag lieber geruhsamer angehen möchte, wird schnell fündig: bei einem unvergleichlichen Schneeschuhgang durch die Naturparkkulisse oder einer traumhaften Schlittenfahrt.
Hier wird jeder Wintertag zu einem unvergesslichen Wohlfühltag.

Schleusingen:
Die kleine Stadt liegt südlich im Bundesland Thüringen.
Auch bekannt unter dem Namen" grünes Herz" Deutschlands.
Der Ort Schleusingen liegt am Südhang des Thüringer Waldes, 372 - 450 m über NN.
Sie zählt heute rund 6.000 Einwohner.
Hier ein paar Informationen zur Geschichte.
Im Jahre 1232 erstmals in einer Urkunde erwähnt, wurde Schleusingen 1274 Herrschaftssitz der Grafen von Henneberg.
Nachdem die Henneberger ihren Herrschaftssitz von ihrer Stammburg bei Meiningen nach Schleusingen verlegt hatten, erlangte die Grafschaft unter Berthold VII. (1284 - 1340) ihre größte Bedeutung.
Bis zum Tod des letzten Hennebergers Georg Ernst 1583 war die Bertholdsburg Sitz und Residenz der Grafen von Henneberg.
Danach wurde die Grafschaft Henneberg von den Wettinern verwaltet.
1560 wurde die Landesschule eingerichtet, die 1577 zum Gymnasium erweitert wurde.
Die Wirren des 30jährigen Krieges, Brände, Seuchen und Hunger brachten der Stadt und ihren Bürgern Leid und Verderben.
Nicht von ungefähr wird Schleusingen auch "Schulstadt" genannt.
1897 wurde die sogenannte Wiesenbauschule gegründet, die Wiesenbaumeister ausbildete.
Die Stadt hatte Einfluß auf die gesamte Region. So waren die Schleusinger Papiermühlen seit 1518 und der Pulverhammer seit 1552 Zentren entstehender "Industrien".
Einstmals hatte die Stadt 14 Mühlen und Hammerwerke.
Die Gründung der Glashütte Friedrichswerk (seit 1496 als Kupferhammer belehnt, von 1547 an Hammerwerk) war von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.
Von 1834 bis 1955 bestand in Schleusingen eine Strumpffabrik, die vor allem Frauen und Mädchen Arbeit bot.
Neue Gewerbebetriebe sind in der Stadt entstanden, um Arbeitsplätze zu schaffen. Insbesondere durch die Behälterglasindustrie, die Elektrotechnik und die Holzverarbeitung ist die Wirtschaft unserer Region bekannt geworden.
Ein Vorzug Schleusingens ist die gut entwickelte Infrastruktur mit Gymnasium, Grund- und Regelschule, Kindereinrichtungen, Henneberg-Kliniken, Fachärzte, Sportkomplex, Schwimmbad und Dienstleistungsbetriebe.
Der Tourist findet hier vielfältige Möglichkeiten der Erholung und Entspannung weitab von Massentourismus.
Die historische Altstadt und die Bertholdsburg mit dem Naturhistorischen Museum laden zum Verweilen ein.
Markierte Wanderwege führen in die reizvolle Umgebung der Stadt und an heißen Tagen lädt der nahegelegene Bergsee Ratscher und das seit kurzem existierendem Freibad zum baden ein.
Alljährlich findet hier Ende Juli am Bergsee das Schleusinger Country-Festival statt.
Weitere Sehenswürdigkeiten die Sie besuchen sollten sind:

  Wiesenbauschule:
erbaut 1902, Schule 1897 gegründet (Kulturbauschule)

Wassergraben:
älteste wasserbauliche Anlage der Stadt.
Das Wasser wird von der Nahe abgeleitet.
Er wurde nach einem verheerenden Brand im Jahre 1353 zwischen Hinternah und Schleusingen angelegt. Von Mönchen des damaligen Klosters erbaut, versetzt er als technische Meisterleistung der damaligen Zeit immer in Erstaunen. Er hat eine Länge von 3,2 Kilometern und ein Gefälle von 1,30 Meter auf dieser Strecke.
Der Wassergraben versorgte die Stadt mit Lösch- und Brauchwasser, das durch Holzrohrleitungen in die Straßen und Grundstücke der Oberstadt geleitet wurde. Er endet sichtbar im Wasserfall am alten Feuerwehrgerätehaus.

Bertholdsburg:
Schleusingen wird 1232 erstmals erwähnt; die Stadt erscheint zusammen mit der Burg 1268 in den Urkunden.
Die Bertholdsburg wurde zwischen 1226 und 1232 erbaut.
Wahrscheinlich schon unter Graf Poppo VII. (gest. 1241/42) bildete sich Schleusingen als ein Herrschaftsmittelpunkt heraus. Seit der Landesteilung von 1274 hatte hier die von Graf Berthold V. (gest. 1284) begründete Linie Henneberg-Schleusingen bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1583 ihren Sitz.
Später wurde das Schloss zu Verwaltungs- und Wohnzwecken genutzt. Es beherbergt jetzt das Naturhistorische Museum mit dem Franke-Zimmer und seiner großartigen geologischen Sammlung sowie eine regionalgeschichtliche Abteilung mit der wertvollen Hennebergischen Gymnasialbibliothek (ca. 17.000 Bände).
Der Hauptturm ist in 30 Meter Höhe mit einem Rundgang versehen, von welchem man eine Aussicht auf die reizende Landschaft des Thüringer Waldes und die Stadt mit seiner Umgebung hat.

Schlossgarten (unterhalb der Burg)
mit Schlossbrunnen und Brunnenhäuschen wurde schon im frühen 16. Jahrhundert angelegt, und war auch schon damals der Öffentlichkeit (Pöpel) zugängig.
Er erstreckte sich weit über die Schleuse hinweg, bis in das heutige Dreieck Gartenstraße - Stockelmannstraße - Hildburghäuser Straße.

Schloßmühle (Suhler Straße 4)
bereits im 15. Jahrhundert als Mahlmühle erwähnt und bis 1800 in Betrieb heute Antiquitätengeschäft.

Vicentmühle (Mühlenstraße 8)
die Ende des 15. Jahrhunderts erbaute Vincentmühle wurde 1549 umgebaut und erweitert, 1931 als Mahlmühle stillgelegt. Sie gehörte zu den einstigen sieben Mahlmühlen der Schleusestadt, darunter drei Wassermühlen am Erle-Mühlgraben. Das mittelschlächtige Wasserrad mit einem Durchmesse von 3,7 Metern wurde im Jahre 1987 ersetzt.

Kehrsmühle (Schlossstr. 25)
Die Kehrsmühle oder Untere Mühle, am Ende der "Alten Vorstadt" gelegen, ist die älteste Mahlmühle der Stadt. Sie wurde am 19. November 1323 durch Graf Berthold VII. von Henneberg belehnt. Die Mühle hatte einst ein unterschlächtiges Wasserrad. Das Erdgeschoß ist massiv gebaut mit reich geschmücktem Sitznischenportal (Sensenblätter im Schlussstein). Das Obergeschoß hat ein reich gegliedertes Fachwerk. Der Mühlenbetrieb wurde bereits 1907 eingestellt.

Weber´sche- oder Mittelmühle (Suhler Str.6)
Die Amtsschreibers-, Weberische oder Mittelmühle an der "Alten Vorstadt" wurde um 1541 erbaut. Am Fuße der Bertholdsburg gelegen, musste sich diese Mühle mit der Schlossmühle in das Wasser des Erle-Mühlgrabens teilen. 1621 war in der Amtschreibersmühle für kurze Zeit eine Münze eingerichtet. Geprägt wurden nur "liechte Münz und Kupfergeld". Bereits 1628 wurde die Münze wieder in eine Mahlmühle verwandelt.

Alte Münze dann Posthalterei (Juttastr.13)
Die alte Schleusinger Münze wurde im Jahre 1555 erbaut; das Gebäude ist noch heute in seiner alten Form erhalten. Auf einem Mauerstein am oberen großen Bogeneingang kann man die Jahreszahl 1555 noch erkennen.
Im Jahre 1609 ging das Gebäude in den Besitz des Generalpostmeisteramtes über und wurde Posthalterei mit Pferdeausspanne.

Stadtkirche St. Johannis
1235 bereits Pfarrkirche, 1498 Kirchenneubau geweiht; neue Ausstattung 1629 (Altar, Kanzel, Orgel) 1723 Neubau des Kirchenschiffes; Ägidienkapelle mit Grablege der Henneberger Grafen.

Hennebergisches Gymnasium "Georg Ernst" (Klosterstraße)
1577 gegründet, drittälteste Bildungseinrichtung ihrer Art in Deutschland, 1870 - 1874 Schulneubau, berühmter Schüler Hanns Joachim Friedrichs (Mister Tagesschau, 1927 - 1995) Erweiterung 2003

"Teutsche Schule" (Suhler Str.11)
Das zweigeschossige, sechsachsige, ausnehmend schöne Fachwerkhaus auf Natursteinsockel mit gewalmten Satteldach aus dem Jahre 1681 befindet sich in der Suhler Straße. Die Fachwerkkonstruktion ist mit zahlreichen hennebergisch-fränkischen Elementen, wie Rosetten, Sternen, Zahnschnittleisten, Taustäben, Masken und Eckpfosten mit gedrehten Säulen verziert. 1869 wurde das Haus von der Klosterstraße, wo es Schulzwecken diente, an seinen jetzigen Standort versetzt.

Der Heckenturm (Alter Krug)
Der einzige in seiner ursprünglichen Form erhaltene der mittelalterlichen Stadtbefestigung Schleusingens ist der Heckenturm oder "Krug".
Der Volksmund nennt ihn auch in Abwandlung "Hexenturm".
Einst zählten zur Stadtbefestigung neun Türme 1927 wurde der Heckenturm erstmals auf Veranlassung des Hennebergischen Geschichtsvereins von Schleusingen gründlich saniert.
1994 wurden weitere Werterhaltungsmaßnahmen durchgeführt.
Größere Teile der alten, im Jahre 1268 errichteten Stadtmauer, die einstmals die ganze Stadt umgab, sind noch hinter den Häusern der Klosterstraße Nummer 6 - 8 leidlich erhalten.
Dort ist 1993/95 der "Turm in der Klostergaß" von einem einheimischen Ingenieurbüro mit erheblichen Mitteln restauriert worden.

Historischer Markt:
Der historische Marktplatz mit seinen Bürgerhäusern aus dem 19. Jahrhundert wurde am 31. August 1996 nach umfangreicher zweijähriger Rundumsanierung mit dem Marktbrunnen und dem restaurierten Standbild der Gräfin Elisabeth wieder eingeweiht.
Um den Marktplatz befinden sich zahlreiche historische Gebäude.

Das Rathaus:
Das erste Rathaus Schleusingens befand sich an der Nordwestecke des Marktes.
1586 verkaufte die Witwe des letzten Hennebergers Georg Ernst. Gräfin Elisabeth von Württemberg (1548 - 1592), das jetzige Rathaus der Stadt.
Das Gebäude war um 1550 als Wittumspalais errichtet worden.
Die Fassade mit dem säulengestützten, vortretenden Erker stammt von 1680. Das Portal der Eingangstür ist reich geschmückt und enthält das sächsische Wappen.
Die Wandmalereien im Rathaus fallen vielen Besuchern der Stadt auf. Die Bilder erzählen ein Stück Geschichte. Eines der Bilder stellt die Sage vom Ursprung der Stadt Schleusingen, der Slusia, dar.

Verkehrsanbindung:
Schleusingen hat eine sehr gute Verkehrsanbindung zu Bundesstraßen, Autobahnen, Flughafen, sowie Öffentlicher Personennahverkehr
Flughafen Erfurt 65 km / Nürnberg 180 km / Frankfurt 280 km
Bahnhof Suhl 15 km / Themar 12 km
Öffentlicher Personennahverkehr:
Busbahnhof für Personennahverkehr 300 m vom Stadtzentrum
Autobahnanschluss Direkt A73 (Von Nürnberg-Coburg-Schleusingen-Erfurt) Suhl A71 (Von Schweinfurt-Suhl-Schleusingen-Nürnberg)

Charakteristik der Landschaft:
Eingebettet in eine herrliche Mittelgebirgslandschaft den ,,Thüringer Wald'' liegt Schleusingen.
An die Stadtgrenze schließen sich der,,Naturpark Thüringer Wald'' mit dem ,,UNESCO- Biosphärenreservat Vessertal'' und nur wenige Wanderkilometer der Höhenwanderweg ,,Rennsteig'' an.
Thüringer Wald:
Der Thüringer Wald ist ein ca. 130 km langer und bis zu 35 km breiter Mittelgebirgszug, welcher sich bis zu einer Höhe von 982 m (Großer Beerberg) erhebt. Der Thüringer Wald verfügt über große geschlossene Waldgebiete.
Im Bereich der Täler findet man kleine Ackerflächen und Wiesen.
Naturpark Thüringer Wald:
Der Naturpark Thüringer Wald umfasst mit einer Fläche von 220.000 ha den Thüringer Wald, das westliche Thüringer Schiefergebirge und Teile des Gebirgsvorlandes. Er erstreckt sich über 100 km von Nordwesten nach Südosten entlang des Rennsteiges. Das Gebiet des Naturparks Thüringer Wald ist eine der reizvollsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Tief eingeschnittene Täler führen hinauf zum Rennsteig, von dem man die ausgedehnten Bergrücken und Kammhochflächen überblicken kann.
Mit dem Großen Beerberg erreicht der Thüringer Wald seine höchste Erhebung.
Biosphärenreservat Vessertal:
Das Vessertal im Thüringer Wald gehört zu den Landschaften von besonderer Schönheit und Eigenart - ein Kleinod im Grünen Herzen Deutschlands.
Das Naturschutzgebiet Vessertal wurde bereits 1939 unter Schutz gestellt und ist heute mit rund 17.000 ha eines der größten zwischen Rennsteig und Rhön.
Das Gebiet des Biosphärenreservates zeichnet sich durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft aus. Charakteristisch sind der hohe Anteil an Waldflächen, die Bergwiesen in den schmalen Talgründen und im Umfeld der Orte, die Regenmoore in den oberen Lagen, das dichte Netz der Fließgewässer sowie zahlreiche Typen von Dorfbiotopen.
Rennsteig:
Der Rennsteig war einst der meistbewanderte Fernwanderweg des Deutschen Reiches, da er als Symbol für die Einheit Deutschlands stand, denn kein anderer Wanderweg kreuzte so viele Landesgrenzen wie der Höhenwanderweg auf dem Kamm des Thüringer Waldes.
Er ist heute Deutschlands bekanntester Höhenwanderweg .
Mittelgebirge:
Die abwechslungsreiche Landschaft des Thüringer Waldes und des Thüringer Schiefergebirges zählt zweifelsohne zu den schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.
Mehr als 6000 km gut ausgeschilderte Wander- und Radwege laden zu ausgedehnten Touren ein.
Die Umgebung ist ein wahres Eldorado für Mountainbikefahrer. Der Einsteiger, als auch der anspruchsvolle Biker kommt voll auf seine Kosten.

SOUTH THURINGIA for english friends
Not only for hikers but also for the family vacation the region is a worthwhile trip. Many historical and cultural sights, adventure and leisure time offers as well as traditional workshops are popular destinations.
Eisenach with its castle Wartburg, Schleusingen, Schmalkalden, Meiningen, Oberhof, Masserberg, Suhl, Lauscha, Neuhaus am Rennweg, Sonneberg and many more are very worthwhile trips.
The „Rennsteig“ offers hikers and bikers an unforgettable experience in nature. Take time and experience it. Let the soul dangle, discover time and you will experience a peaceful nature on the „Rennsteig“ with interesting possibilities for every taste.
Next to the most known hiking trail, the „Rennsteig“ there are many more hiking paths thatl let the heart of a hiker beat higher.
But Thuringia has more to offer for your nature vacation: hiking with bike or canoe, horseback riding and moutain biking, hunting and rock climbing, hang glider sails and parachuting, ski sports in all varieties, ice skating and curling, sleighs and and bob sleighs, surfing and rafting.
It doesn‘t surprise that the hiking trail „Rennsteig“ with its 168 kilometers is one of the most knows hiking trails.
He stretches from the river Werra near Hörschel all the way to the river Saale near Blankenstein.
Along its path there are many viewing points for a dreamy view far into the countryside. Whether on foot or on wheel; nature and history form a wonderful experience on the „Rennsteig“.
The hiking- and biking trail lead past the highest peaks of the Thuringians‘ woods, such as the „Inselsberg“, the „Großer Beerberg“, the „Schneekopf“ or the „Großer Finsterberg“.

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